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Sursee
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Sursee (schweizerdeutsch So(o)rsi []cite-ref-6[6]) ist eine Kleinstadt, Einwohnergemeinde und Hauptort des gleichnamigen Wahlkreises im Schweizer Kanton Luzern.
Contents
⢠Geographie
⢠BevÜlkerung
⢠Sprachen
⢠Geschichte
⢠Ortsname
⢠Die neuere Zeit
⢠Politik
⢠Stadtrat
⢠Verkehr
⢠Auszeichnungen
⢠Bilder
⢠Sport
⢠Partnerstädte
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Sursee liegt an einem geografischen Knotenpunkt am nordwestlichen Ende des Sempachersees. Die Suhre fliesst in einem gekrĂźmmten Lauf durch die Stadt und dann gegen Norden durch den Sursiwald ab. Im Sempachersee liegt auf Gemeindegebiet das kleine naturgeschĂźtzte Gamma-Inseli. Sursee besitzt eine Quaianlage am Triechter genannten Seebecken mit Blick auf die Alpen. Das restliche Seeufer ist geschĂźtzt und trägt den Namen Zällmoos. Das Gemeindegebiet liegt im Viereck Sempachersee, Autobahn A2, Sursiwald (im Nordwesten) und der Bahnlinie LuzernâOlten. Die Gebiete Allmend nĂśrdlich der A2 und einige Strassen westlich der Bahnlinie bilden die Ausnahme.
2015/16 war etwa ein Fßnftel der Fläche (21,6 %) von Wald bedeckt (Sursiwald), und rund ein Fßnftel (20,9 %) wurde landwirtschaftlich genutzt. Mehr als die Hälfte des Gemeindegebietes war Siedlungsfläche (56,0 %).cite-ref-gemeindenamen-7-0[7] Die Stadt ist aufgeteilt in die Quartiere Altstadt, Eisenbahn Vorstadt, Mariazell und Neufeld.
BevĂślkerung
Die BevĂślkerung wuchs von 1798 bis 1990, besonders stark war das Wachstum von 1950 bis 1970.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1798 | 950 |
| 1850 | 1'627 |
| 1900 | 2'592 |
| 1950 | 4'265 |
| 1960 | 5'324 |
| 1970 | 7'052 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1980 | 7'645 |
| 1990 | 8'143 |
| 2000 | 8'059 |
| 2010 | 8'941 |
| 2011 | 8'998 |
| 2012 | 9'079 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 2013 | 9'160 |
| 2014 | 9'390 |
| 2015 | 9'490 |
| 2016 | 9'621 |
| 2017 | 9'900 |
| 2018 | 9'955 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 2019 | 10'195 |
| 2020 | 10'361 |
| 2021 | 10'382 |
| 2022 | 10'561 |
| 2023 | 10'810 |
Sprachen
Die BevÜlkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 86,87 % Deutsch, 2,83 % Albanisch und 2,83 % Serbokroatisch als Hauptsprache an.
Religionen â Konfessionen
FrĂźher war die gesamte Einwohnerschaft Mitglied der rĂśmisch-katholischen Kirche. Im Jahr 2000 waren 74,50 % rĂśmisch-katholische (Bistum Basel), 9,82 % evangelisch-reformierte (Evangelisch-Reformierte Kirche des Kantons Luzern) und 3,04 % orthodoxe Christen. Daneben findet man 4,73 % Muslime, 3,71 % Konfessionslose und 1,10 % AngehĂśrige anderer nichtchristlicher Bekenntnisse. Die Orthodoxen sind fast ausschliesslich Slawen aus den Republiken des frĂźheren Jugoslawiens. Die Muslime sind albanischer, bosniakischer, tĂźrkischer und kurdischer Herkunft. Die AngehĂśrigen anderer nichtchristlicher Bekenntnisse sind fast ausnahmslos Hindus tamilischer Herkunft (Stand 2000).
Herkunft â Nationalität
Ende 2022 waren von den 10'519 Einwohnern 8'677 Schweizer und 1'842 (= 17,5 %) Ausländer.cite-ref-geldner-8-0[8]
Geschichte
Ortsname
Sursee ist vermutlich der ursprßngliche Name des Sempachersees, der sekundär auf den bei seinem Abfluss liegenden Ort ßbertragen worden ist. Dieser ursprßngliche Gewässername verdankt sich der Suhre, einem Nebenfluss der Aare.cite-ref-gemeindenamen-7-1[7]
Vorgeschichte und alemannische Zeit
Bereits zur Jungstein- und Bronzezeit waren die Seeufer am Sempachersee mit kleinen DĂśrfern besiedelt. In der rĂśmischen Epoche befand sich westlich der Altstadt ein Vicus, eine rĂśmische Kleinstadt mit Markt- und Verwaltungsfunktionen.cite-ref-9[9] Im 8. Jahrhundert wurde auf dem hĂśchsten Punkt des MoränenhĂźgels an der Suhre eine erste, hĂślzerne Kirche fĂźr eine kleine Dorfgemeinschaft errichtet. Als sich mit der Zeit das Dorf vergrĂśsserte, wurden um 800 und etwa um das Jahr 1000 steinerne Kirchen erbaut. NordĂśstlich der Stadt wurden im mit Seekreide durchsetzten Zällmoos ein alemannisches Gräberfeld und Ăberreste einer frĂźhmittelalterlichen Kirche ausgegraben.
Mittelalterliche Kleinstadt
Erstmals historisch erwähnt wird Sursee als Surse, als der Lehnsherr Ulrich I. von Lenzburg dem Chorherrenstift Beromßnster die obere Kirche mitsamt einem zugehÜrigen Hof schenkt.
Auf der Grundlage der älteren, dĂśrflichen Siedlung entwickelte sich um Mitte des 13. Jahrhunderts die Kleinstadt Sursee. Durch die Grafen von Kyburg als Nachfolger der Lenzburger wurde sie mit ersten städtischen Rechten ausgestattet, die nach dem Aussterben der Kyburger 1264 im Stadtrechtsbrief von 1299 als bereits bestehende Rechte, wie z. B. das Marktrecht, von den HerzĂśgen von Ăsterreich garantiert und durch weitere Freiheiten ergänzt wurden. Im Laufe des 14. Jahrhunderts erweiterten die HerzĂśge von Ăsterreich diese städtischen Privilegien um Handels- und Zollrechte. Auch nach der Eroberung durch die Luzerner im Jahre 1415 wusste Sursee seine städtischen Rechte und Freiheiten im luzernischen Untertanenland zu wahren. Die Stadt Sursee entwickelte sich im Spätmittelalter zu einem Gemeinwesen, das seine Bedeutung als Etappen- und Marktort an der alten Gotthardroute, als Verwaltungsort fĂźr wichtige KlĂśster wie durch regsames Handwerk und Gewerbe zum Ausdruck brachte. Die historische Altstadt von Sursee vermittelt noch immer das Bild dieser spätmittelalterlichen und frĂźhneuzeitlichen Entwicklung. Ein unbekannter Drucker druckte hier im Jahr 1500 als einziges Werk die mit 42 Holzschnitten illustrierte Reimchronik Ăźber den Schwabenkrieg von 1499 von Niklaus Schradin.cite-ref-geldner-8-1[8] Die Reimchronik gilt als erstes in der Schweiz gedrucktes Werk der Schweizergeschichte.
Die neuere Zeit
Das 19. Jahrhundert war auch in Sursee eine Zeit vielfältiger Umbrßche in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Einheimische Zeitungen entstanden, in Handwerk und Gewerbe versuchte man innovative Neuerungen, und nebst vielen kurzlebigen Versuchen entwickelte sich die 1871 gegrßndete Ofenfabrik Sursee (später AG Ofenfabrik und Therma-Werke) zum grÜssten Industrieunternehmen, das in seiner Blßtezeit um 350 Arbeiter beschäftigte. In jenen Jahrzehnten wurde aus der alten Stadt eine moderne Gemeinde, die sich 1831 in eine Einwohner- und Bßrgergemeinde (seit 2000 vereinigt) sowie die Korporationsgemeinde aufteilte. 1885 wurde die Landwirtschaftliche Schule Sursee gegrßndet, mit Hans Moos als erstem Direktor.cite-ref-10[10]
Ein modernes Zentrum
In den letzten hundert Jahren ist in Sursee ein bedeutender Komplex von Schulen und weiteren Bildungsinstitutionen entstanden. Er umfasst das Oberstufenzentrum, das Berufsschulzentrum mit kaufmännischer und gewerblicher Berufsschule, die Kantonsschule als Maturitäts- und Diplommittelschule sowie das Bildungs- und Beratungszentrum fßr Milchwirtschaft, Haus- und Landwirtschaft, welches an die Stelle der ehemaligen Landwirtschaftsschule getreten ist. Sonderschulen fßr schwächere und behinderte Kinder und Jugendliche ergänzen das Angebot. 1940 wurde in Sursee das erste moderne Spital erÜffnet, das in den Jahren 1971/72 kantonalisiert und gleichzeitig erweitert wurde. In den letzten Jahren hat man zudem die Verwaltung der Spitäler Wolhusen und Sursee vereinigt. Die Pflege von Betagten wird durch das regionale Pflegeheim und das Betagtenzentrum St. Martin sichergestellt.
Mit ßber 14'000 Beschäftigten ist Sursee heute das Dienstleistungszentrum und der Wirtschaftsmotor der Region.
Politik
Stadtrat
Der Stadtrat Sursee besteht aus fĂźnf Mitgliedern und dem Stadtschreiber und ist wie folgt aufgestellt (Legislaturperiode 2024â2028):cite-ref-11[11]
⢠Sabine Beck-Pflugshaupt (Die Mitte): Stadtpräsidentin
⢠Yvonne Zemp Baumgartner (SP): Sozialvorsteherin
⢠Romeo Venetz (Die Mitte): Bauvorsteher
⢠Urs Koch (FDP.Die Liberalen): Finanzvorsteher
⢠Judith Studer-Niederberger (Grßne): Bildungsvorsteherin
⢠Bruno Peter: Stadtschreiber
Kantonsratswahlen
Bei den Kantonsratswahlen 2023 des Kantons Luzern betrugen die Wähleranteile in Sursee: Mitte (mit GenMitte) 22,66 %, Grßne (mit JG und GrßneKuG) 20,02 %, FDP 17,16 %, SVP 16,00 %, SP (mit JUSO) 14,99 % und glp 9,16 %.cite-ref-12[12]
Nationalratswahlen
Verkehr
Der Surseer Bahnhof ist Fernverkehrshalt der Bahnstrecke LuzernâZofingenâOlten und Startbahnhof der Sursee-Triengen-Bahn. Ausserdem ist Sursee Ausgangspunkt diverser Buslinien ins Umland. Diese sind SurseeâTriengenâSchĂśftland, SurseeâBuchs LUâUffikon, SurseeâSchenkonâBeromĂźnster, SurseeâSchlierbachâEtzelwil, SurseeâEttiswilâWillisau, SurseeâButtisholzâWolhusen Spital und SurseeâEichâSempach Station.
Sursee liegt an der alten Baslerstrasse LuzernâZofingen(âBasel). Weitere wichtige Strassenverbindungen sind SurseeâWillisau, SurseeâSchĂśftland, SurseeâSempach, SurseeâNeuenkirch und SurseeâBeromĂźnster. Die Stadt hat einen Autobahnanschluss an die A2.
SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂźter in Sursee
Sursee hat eine teilweise spätmittelalterliche Altstadt mit berßhmtem spätgotischem Rathaus und liegt am Sempachersee.
⢠Im St. Urbanhof rastete Herzog Leopold III. von Ăsterreich am Vorabend der Schlacht bei Sempach, bei der die Eidgenossen das Ăśsterreichische Heer 1386 vernichtend geschlagen haben. Das stattliche Gebäude beherbergt heute das Stadtmuseum. Das Museum Sankturbanhofcite-ref-14[14] zeigt eine Dauerausstellung und wechselnde Kunst- und Themenausstellungen.
⢠Auf der Stirnmoräne ßber dem Triechter befindet sich die als Wallfahrtsort bekannte Kapelle Mariazell, ein frßhbarocker Sakralbau.
⢠Evangelisch-reformierte Kirche mit modernen Glasfenstern von AndrÊ Thomkins.cite-ref-16[16]
⢠Katholische Kirche St. Georg und Beinhauskapelle St. Martin (1497).cite-ref-17[17]
Kultur und Brauchtum
Am 11. November, dem Martinstag, wird in Sursee ab 15 Uhr die traditionelle Gansabhauet durchgefĂźhrt, ein Ăberbleibsel eines im Ancien RĂŠgime weit verbreiteten, bäuerlichen Spiels um Gänse, HĂźhner oder anderes Federvieh. Vielleicht steht in Sursee dieser Brauch in Zusammenhang mit den Zehntabgaben der Bauern an die AmtshĂśfe der KlĂśster Einsiedeln, Muri und St. Urban. Belegen lässt sich das aber nicht. Bei diesem Volksfest wird eine tote Gans an einem Draht Ăźber einer BĂźhne vor dem Rathaus aufgehängt. Burschen und junge Frauen versuchen mit verbundenen Augen, bekleidet mit einem roten Mantel und einer geschnitzten, vergoldeten Sonnenmaske, mit einem Säbelhieb den Kopf der Gans vom Rumpf zu trennen. Zwischen den einzelnen Schlägen finden das Stangenklettern sowie das SackhĂźpfen und das Chäszänne (Grimassen schneiden) fĂźr die Kinder statt. Am frĂźhen Abend wird als weiteres Brauchtumselement ein Lichterumzug â der Räbeliechtliumzug â durch die dunkle Altstadt durchgefĂźhrt.cite-ref-18[18] Von den ca. 150 Anmeldungen werden jedes Jahr 50 Frauen und Männer ausgelost. Nach der ersten Gans, welche in der Regel erst nach mehreren Versuchen fällt, wird noch um ein weiteres Tier gespielt. Die PTT stellten den Brauch auf einer 1977 erschienenen Dauermarke zu 35 Rappen dar.cite-ref-19[19]
Auszeichnungen
FĂźr besondere Verdienste um den Ortsbildschutz erhielt Sursee vom Schweizer Heimatschutz im Jahre 2003 den Wakkerpreis.
Bilder
Sport
Der FC Sursee hat sein Heimstadion im Schlottermilchcite-ref-20[20] und spielt seit der Saison 2017/18 in der 2. Liga interregional. Daneben bietet Sursee ein breites Sportangebot u. a. mit Unihockey, Handball, Volleyball, Basketball, Eishockey, Eiskunstlauf, Tennis und Badminton.
Partnerstädte
⢠Seit 1987 ist die durch den ausgewanderten Surseer Arzt Kaspar KĂśpfli (1774â1854) gegrĂźndete Stadt Highland (Illinois) Partnerstadt von Sursee.
⢠Einen vorwiegend kulturellen Austausch pflegt Sursee mit der Unterwalliser Stadt Martigny. Diese Partnerschaft wurde Ende der 1990er-Jahre unter anderem von Pascal Couchepin und dem damaligen Surseer Musikschulleiter Georges Regner in die Wege geleitet und kam im Herbst 1999 offiziell zustande. Am Ort weist der 2003 vor dem Stadthof eingeweihte Martigny-Platz martignyplatzâź47.17258.1066666666667 auf diese Verbundenheit hin.
PersĂśnlichkeiten
⢠Anna Maria Barbara Abesch (1706â1773), Malerin
⢠Paul Amlehn (1867â1931), Bildhauer
⢠Hans Arnold (1925â2010), schwedischer KĂźnstler und Illustrator
⢠Xaver Arnold (1848â1929), Schweizer, in Deutschland tätiger Bildhauer
⢠Heinrich Ludwig von Attenhofer (1783â1856), Arzt, Kaiserlich russischer Hofrat, Politiker
⢠Karl Attenhofer (1836â1906), Bundesrichter
⢠Carl Beck (1894â1982), Politiker
⢠Franz Xaver Beck (1827â1894), Politiker
⢠Joseph Beck (1858â1943), Theologe und Sozialreformer, Rektor der Universität Freiburg i. Ăe.
⢠Julius Beck (1884â1981), Stadtpräsident von Sursee
⢠Maria Paula Beck (1861â1908), Generaloberin der Menzinger Schwestern
⢠Pia Berger-Vogel (* 1969), Weltmeisterin im Rudern
⢠Helen Christen (* 1956), Germanistin und Hochschullehrerin
⢠Mario Cozzio (* 1993), Kantonsrat (GLP)
⢠Franz Grossert y CaĂąameras (1936â2009), Architekt, Bildender KĂźnstler und AktionskĂźnstler
⢠Svenja FÜlmli (* 2002), Fussballspielerin
⢠Joseph Frei (1872â1945), Komponist
⢠Michael Grossert (1927â2014), Zeichenlehrer und KĂźnstler
⢠Nicolas Haas (* 1996), Fussballspieler
⢠Ruedi Imbach (* 1946), Philosophiehistoriker
⢠Otto Ineichen (1941â2012), Unternehmer und Politiker
⢠Rolf Ineichen (* 1978), Unternehmer und Autorennfahrer
⢠Ilja Kaenzig (* 1973), Fussballmanager
⢠David Koch (* 1988), Jazzgitarrist
⢠Hans KĂźng (1928â2021), Theologe und Kirchenkritiker, ab 1998 EhrenbĂźrger der Stadt Sursee
⢠Johann Heinrich Kydt (1634â1691), rĂśmisch-katholischer Geistlicher und BĂźhnenautor
⢠Otto Hellmut Lienert (1897â1965), Autor und Schriftsteller
⢠Adriano B. Lucatelli (* 1966), Unternehmer und Investor in der Finanzbranche
⢠Bernhard Meyer (1810â1874), Jurist und Politiker, Wegbereiter der modernen Demokratie in der Schweiz
⢠Fabrizio Misticoni (* 1986), Kantonsrat (Grßne)
⢠Werner Muff (* 1974), Springreiter
⢠Severin Ottiger (* 2003), Fussballspieler
⢠Edy Portmann (* 1976), Informatiker
⢠Lorenz Rogger (1878â1954), Katholischer Geistlicher und Pädagoge
⢠Johannes Salat (1498â1561), Gerichtsschreiber, Dramatiker und Historiker
⢠Josef Schärli (1920â2008), Stiftspropst des Stifts BeromĂźnster, Pfarrer in Sursee
⢠Franz Ludwig Schnyder von Wartensee (1747â1815), Politiker
⢠Haris SeferoviÄ (* 1992), Fussballspieler, in Sursee geboren und aufgewachsen
⢠Shalil Shankar (* 1947), Pandit, indischer Sitarspieler und Komponist
⢠Guido Winterberg (* 1962), Radrennfahrer
⢠Otto WĂźst (1926â2002), Bischof von Basel
⢠Peter Zihlmann (* 1977), Jazzmusiker
⢠Philipp ZâRotz (* 1980), Jazzmusiker
Literatur
⢠Martin Zeiller: Sempach. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (= Topographia Germaniae. Band 1). 2. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S. 37 (Volltext [Wikisource] â Sempach und Sursee).
⢠Fritz Bossardt: Vademecum durch das historische Städtchen Sursee. 3. Auflage. Kßng, Sursee 1977.
Geschichte
⢠Jßrg Manser und Stefan RÜllin: Sursee (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
⢠Andrea Willimann: Sursee. Die zwei Kapitale der Kantons Luzern. Zur politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Geschichte der Luzerner Landstadt in den Jahren 1798 bis 1871 (= Luzerner Historische VerÜffentlichungen. Band 41). Schwabe, Basel 2006, ISBN 3-7965-2156-8.
⢠Emanuel Amrein, Thomas Stillhart: Die Eisenbahnvorstadt in Sursee. Entstehung und Entwicklung eines städtischen Quartiers seit 1856. Verlag Surseer Schriften (Stadtarchiv), Sursee 2006, ISBN 3-9520856-4-2.
Kunstgeschichte
⢠Adolf Reinle: Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern. Band IV: Das Amt Sursee (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 35). Hrsg. von der Gesellschaft fßr Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1956, ISBN 978-3-906131-23-8.
⢠Judith SchĂźtz: Sursee (= Schweizerischer KunstfĂźhrer. Nr. 898â899, Serie 90). Hrsg. von der Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2011, ISBN 978-3-03797-026-3.
⢠Stefan RÜllin, Uta Bergmann: Sursee (= Schweizerische Kunstfßhrer. Nr. 593). Hrsg. von der Gesellschaft fßr Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1996.
Weblinks
Commons
: Sursee
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Website der Stadt Sursee
⢠Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes
⢠Burgenwelt: Stadtbefestigung Sursee
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der ständigen WohnbevĂślkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂźr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. Ständige und nichtständige WohnbevÜlkerung nach institutionellen Gliederungen, StaatsangehÜrigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. Ständige WohnbevÜlkerung nach StaatsangehÜrigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde (Memento vom 1. Januar 2015 im Internet Archive) (Ständige WohnbevÜlkerung)
cite-note-66. â Sprachatlas der deutschen Schweiz. Band V 1b.
cite-note-gemeindenamen-77. â Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 861.
cite-note-geldner-88. â Ferdinand Geldner: Die deutschen Inkunabeldrucker, ein Handbuch der deutschen Buchdrucker des 15. Jahrhunderts nach Druckorten. Verlag Anton Hiersemann, Stuttgart 1968â1970, 2 Bände, ISBN 3-7772-6825-9, Band 1, S. 292.
cite-note-99. â Hermann Fetz, Christine Meyer-Freuler, Jasmin Gerig: Der Vicus Sursee. Eine rĂśmische Kleinstadt zwischen Mittelland und Alpen. Verlag Surseer Schriften, 2003.
cite-note-1010. â Olivier Felber: Landwirtschaftliche Schule Sursee. In: Archiv fĂźr Agrargeschichte. September 2024, abgerufen am 10. November 2024.
cite-note-1111. â Stadtrat. Stadtverwaltung Sursee, abgerufen am 27. März 2024.
cite-note-1212. â Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023 (LUSTAT Statistik Luzern)
cite-note-1313. â Nationalratswahlen 2023. Sursee. Bundesamt fĂźr Statistik, 22. Oktober 2023, abgerufen am 17. Januar 2025.
cite-note-1414. â Sankturbanhof Sursee. Abgerufen am 22. Februar 2019.
cite-note-1515. â Kloster Sursee. (PDF; 8,0 MB) Katholische Kirchgemeinde Sursee, archiviert vom Original am 6. Januar 2015; abgerufen am 29. Dezember 2011.
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